Ateliereinblick

Sachstand zum „Wolkenteppich“: Bitte etwas nach unten scrollen!

Weiß – die Farbe der Abdeckung/Stipendium 2021

Text lesen, 14.10.2021

14.10: Inzwischen hat sich neben Projekten und Austellugsbeteiligungen die Collage weiter entwickelt. Ob es beim „Gap bleibt wied sich zeigen. Oben rechts die aktuelle Gesmatsicht und dann ein Detail.

15.09.: Wine Wandcollage aus Presse-Fotos, Naturfotos von mir, Zeichnungen, Dreieckscollagen und Überstempelungen wächst. „Mind the gap“ heißt es an den New Yorker Bahnsteigen, daran denke ich nun immer wieder wenn neue Bilder auf einen einstürmen. Ein Spiegel am Boden öffnet den Schacht

24.08.: Nach Beseitigung von Wasserschäden im Lager und einer Auszeit in der Natur habe ich nun wieder begonnen im Atelier zu arbeiten. Fotos explodieren und spiegeln sich in den Boden hinein (letztes Foto oben links). Die Ergnisse der letzten Wochen hinterlassen Spuren die ich auf die Entwicklung des Projektes auswirken

15.07.: gestern eine neue kleine Reihe eröffnet, diesmal Weiß auf ungrundiertem Buchdeckel
21.05.: mit Pressefotos, Folie, Glas wird weiter experimentiert
14.05.: Aus dem Wolkenteppich-Zuschnitt ist mir weiße Klebefolie „zugefallen die ich experimentell nutze. So auch auf einem Spiegel aus der Crefeld Colourfield Installation.
26.04.:Der Wolkenteppich ist im wesentlichen abgeschlossen und nach kleineren Arbeiten für „extra-Projekte“ wende ich mich nun einem neuen Thema zu: Weiß – die Farbe der Abdeckung, die im Corona-Alltag nicht nur Gesichter abdeckt. Mit dem sammeln von (nicht nur) Presse-Fotos habe ich begonnen und auch schon mit Abdeckungen experimentiert. Unten erste Impressionen.

Wolkenteppich/Stipendium 2020

Text lesen, 19.06.2021, mit Link zur Ausstellung mit Wolkenteppich

19.06.: Zum Ausstellungsaufbau wurde die Halle zum Atelier. Auf dem Foto oben links sehen sie die letzte Phase bevor alle Hintergrundfolien entfernt sind. Im Hintergrund Malerei von Georg Gartz. Gestern waren die ersten Besucher in der Ausstellung … wir freuen uns auf mehr! Hier zu auch Ausstellung mit Wolkenteppich
14.05.: Die Wolken werden im Atelier zugeschnitten/freigestellt. Wie weißen Folie-Flächen werden für das Folgeprojekt „Weiß“ verwendet.
07.05.:Ein Besuch in derr Rufffactory war gestern möglich.
29.04.: Gestern habe ich die Folien (Breite 130 cm) als 2 Rollen in der Druckerei bageholt und im Atelier ausgerollt. In der oberen Bilder-Reihe Impressionen. Eine FFP-2 Maske zeigt die Größenverhältnisse.
15.04.:Der Wolkenteppich ist heute zum Drucker gewandert. Die Dateienwurden dort geprüft, der Druck beginnt kommende Tage. Im Atelier werde ich noch ausprobieren wie ich die Montage realisiere und ob der Druck mit Überlappung oder Stoß an Stoß realisiert wird. Die letzte Frage bevor ich den Druck freigebe.
Text 8.4.: Nun habe ich Probedrucke auf der Bodenfolie von der Druckerei erhalten, die Farben sind satt wie gewünscht und eben ist auch der Kampf um den CMYK-Farbraum erfolgreich abgeschlossen. Die Daten gehen an die Druckerei.
Text 26.03,: Bevor die Wolken in Druck gehen, eine letzte Kontrolle der SW-Montage im Lager (Bild oben links). Da reicht die Bodenfläche eher um einen Eindruck zu bekommen. Die Woken sind hier nicht in der finalen Sichtachse aber ich denke es passt alles. Nach Ostern hoffe ich auf die Ausdrucke in Farbe.

Text lesen, 01.02.2021

Seit Ende Oktober 2020 arbeite ich an einer Bodenarbeit, geplant ist bisher eine ca. 30 qm große Fläche. Die perspektivischen Verzerrungen werden von einem festen Standpunkt aus einen Wolkenteppich erscheinen lassen. Die Fläche soll begehbar werden. An die Darstellung arbeitete ich mich zunächst zeichnerisch heran. Die Zeichnungen werden collagiert, die Elemente gescannt und digital dreifach vergrößert. Die Vergrößerung wird auf DinA2 Aquarellpapier übertragen und aquarelliert. Gescannt werden die Bilder dann wieder dreifach vergrößert. In der Galerie oben sehen sie Fotos des Prozesses im Atelier … zuerst der aktuelle Stand und weiter unten den Beginn. Diese Arbeit wird gefördert durch ein „Corona-Stipendium“ des Landes NRW

Dreiecke

Text lesen

Die Faszination für Dreiecke habe ich von einer Romreise Ende 2018 mitgebracht. Stein-Mosaik-Böden, „Kosmatenböden“ genannt, wurden in Rom von der Handwerkerfamilie Kosmati entwickelt (12. – 14. JH). Aus Rom zurück habe ich zunächst Aquarelle angefertigt. Hierfür habe ich oft Kartoffeldruck verwendet zur Produktion gleich geschnittener Dreiecke. Es folgten Zeichnungen, Eitempera und Acrylmalerei. Oben sehen Sie eine kleine Leinwand, dann die Entwicklung einer Eitempera Arbeit. Sehen Sie dazu auch unter Bilder: „Wolken und Kugeln“ oder „Dreiecke“

NY, ab 2015

siehe hierzu auch NY Bilder

friederike graben atelier ny 1
Ateliersituation 2016